10
Sep

Der Hatschepsut-Totentempel


Der Name Hatschepsut bedeutet „Die erste der vornehmen Damen“.

Am bekanntesten ist ihr eigener Totentempel in Deir el-Bahari, der wohl eine der bedeutendsten und eigenwilligsten Schöpfungen der ägyptischen Tempelarchitektur darstellt.

Von dem Taltempel am Rand des Fruchtlandes führt ein Aufweg zu der unteren Terrasse.
Im Westen der nächsthöheren mittleren Terrasse liegt im Süden die Halle mit den Darstellungen der Puntexpedition, im Norden jene mit der beschriebenen Darstellung der göttlichen Geburt und Erwählung Hatschepsuts. Eine weitere Rampe führt auf die obere Terrasse mit einem Säulenhof und dahinter dem Allerheiligsten.
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09
Sep

Chnum-Tempel in Esna


Der freigelegte Tempel des Chnum liegt mitten im Stadtzentrum, aber wenige Meter unterhalb des heutigen Bodenniveaus. Neben dem Hauptgott Chnum mit seinen Begleitern Menhit und Nebet-Uu wurden hier auch Satet und Neith verehrt.
Die Decke wird von 24 mit Blumenkapitellen geschmückten Säulen getragen. Sie zeigt astronomische Darstellungen über den Seitenschiffen und über dem Mittelschiff zwei Reihen fliegender Geier.
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08
Sep

Abu Simbel


Die beiden Felsentempel, die Pharao Ramses II. am westlichen Nilufer bauen ließ, sollten an der südlichen Grenze des Pharaonenreiches die Macht und ewige Überlegenheit Ägyptens gegenüber dem tributpflichtigen Nubien demonstrieren.
Seit ihrer Entdeckung vor rd. zwei Jahrhunderten sind diese Tempel das Ziel von Touristenschaaren aus allen Ländern.
Die vier gewaltigen Kolossalstatuen stellen Ramses II. dar und sind 22 Meter hoch.

Der große Tempel von Ramses II. und der kleine Tempel seiner Hauptgemahlin Nefertari wurden zwischen 1964 und 1968 aufgrund des Staudammbaues in höhere Regionen verlegt. Dazu wurden sie in 1036 Blöcke zerschnitten, deren jeweiliges Gewicht zwischen 7 und 30 Tonnen betrug - diese wurden rund 64 Meter über dem alten Tempelareal wieder zusammengesetzt.

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07
Sep

Philae-Tempel


Als Perle des Nil wurde der Tempel der Isis auf der Insel Philae gerühmt. Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts setzten erste Nildämme ihre Bauten für mehrere Monate im Jahr unter Wasser. Im Zuge des Assuan-Hochdamm-Baues wurde der Tempel auf die höher gelegene Nachbarinsel Agilkia versetzt.
Am ersten Pylon bringt der König vor Isis, ihrem falkenköpfigen Sohn Horus, ihrer Schwester Nephthys und der Göttin Hathor Opfer dar und wirft die Feinde des Landes nieder.
Zwei lange Säulengänge flankieren den Aufgang zum Haupttempel; der östliche Kolonnadengang blieb unvollendet, während der westliche mit 31 Säulen gesäumt ist.
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06
Sep

Der Doppeltempel von Kom-Ombo


Der Tempel von Kom Ombo ist ein so genannter Doppeltempel, in dem die Götter Sobek und Haroeris (Horus der Alte) verehrt wurden. Die Reliefausschmückung ist sehr gut erhalten.
An der Decke lassen sich die ursprünglichen Farben noch gut erkennen.
Zeitgleich mit der Besichtigung ein Himmelsschauspiel - die Sonne bricht durch natürliche und künstliche (Smog)-Wolken
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06
Sep

Horus-Tempel in Edfu


Der Horus-Tempel gehört zu den beeindruckendsten Altertümern Ägyptens.
Dies liegt vermutlich auch daran, dass der 236 v. Chr. gegründete Tempel noch fast vollständig erhalten ist.

Vor dem ersten Pylon stehen zwei kolossale Falken aus schwarzem Granit, die Horus, den Hauptgott in der frühen ägyptischen Mythologie, verkörpern.

Die Vorhalle wird von zwölf Säulen mit verzierten Blumenkapitellen getragen. Auch die Decke ist mit farbigem Bilderschmuck ausgestaltet.
Das Allerheiligste, zu dem früher nur wenige Priester Zutritt hatten, bildet in sich geschlossen ein eigenständiges Bauwerk und wird nur durch drei kleine Luken an der Decke erhellt. Hier wurde das Götterbild in einem steinernen Schrein aufbewahrt, wenn es nicht mit der heiligen Barke auf Festlichkeiten getragen wurde.
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05
Sep

Luxor-Tempel


Der Luxor-Tempel wurde zur Zeit des Neuen Reichs errichtet. Er war dem Gott Amun, seiner Gemahlin Mut und ihrem gemeinsamen Sohn, dem Mondgott Chons, geweiht.
Im Südwesten wird der Tempelhof durch einen großen Pylon begrenzt. Vor diesem standen in der Antike zwei Sitzfiguren, vier stehende Statuen und zwei Obelisken Ramses II. Von diesen existieren hier nur noch die beiden Sitzfiguren, eine stehende Statue und ein Obelisk
Der Hof Amenophis III. ist an drei Seiten mit einer doppelten Reihe Papyrusbündelsäulen mit geschlossenem Kapitell umgeben.
In der Antike verband eine Sphingenallee den Luxortempel mit dem 2,5 Kilometer entfernten Karnak-Tempel
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05
Sep

Karnak Tempel in Luxor


Eine Allee von widderköpfigen Sphingen führt zum größten Tempelkomplex Ägyptens, der dem Gott Amun geweihten Karnak-Tempelanlage.
Neben dem großen Amun-Tempel befinden sich dort auch das Heiligtum des Chons, ein Festtempel Thutmosis’ III., der heilige See sowie viele andere Bauwerke
Sethos I. und Ramses II. ließen einen riesigen Säulensaal errichten, der mit seinen 134 in 16 Reihen stehenden Säulen 5000 m2 bedeckt, und der bis heute zweifelsohne zu den großartigesten Werken der Architekturgeschichte zählt.
Die aus Assuangranit gearbeiteten Obelisken der Königin Hatschepsut sind bis knapp 30 Meter hoch und wiegen mehrere hundert Tonnen.
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