14
Sep

Dobratsch über Alpenlahner


Nach der Arbeit mal kurz auf den Dobratsch - kein Problem, der Alpenlahner bietet sich perfekt dafür an… Am Gipfel liegt schon ein wenig Schnee
Den Abstieg nochmals beschleunigen kann man über ein Geröllfeld…
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09
Sep

20 Jahre Gipfelkreuz Goldeck


20 Jahre steht das neue Gipfelkreuz bereits am Goldeck - ein Grund zum Feiern… Musikalisch umrahmt wurde der Festakt von der Trachtenkapelle Baldramsdorf
Das geschmückte Kreuz bei Traumwetter
Die Goldeckstraße führt zum Seetalparkplatz, von dem man einfach zur Kapeller- und Gusenalm wandern kann
Der mächtige Hochstaff bleibt dabei immer im Blick
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07
Sep

Hochalmspitze (3.360) über Detmolder Grat


Die Tagestour auf die Tauernkönigin beginnt am Parkplatz unter dem Gösskarspeicher auf ca. 1.650 Metern Seehöhe… Rasch gewinnt man am Steig zur Giessener Hütte an Höhe - die ersten Sonnenstrahlen erhellen den Gössgraben
An der Winkelscharte angekommen bieten sich erste Tiefblicke ins Mallnitzer Seebachtal
Einfache Blockkletterei mit Rückblick auf unseren Startpunkt, den Gösskarspeicher
Die zwei filigranen “Steinernen Mandln” - unter ihnen das 45° steile Blankeis
Das Gipfelkreuz der Tauernkönigin lacht bereits herunter…
Der spaltenreiche Trippkees-Gletscher wird kurz begangen; gleich unterhalb des Steiges wartet der Bergschrund… Dieser Teil der Route wird gerade in die darüberliegende Felswand verlegt
Anschließend beginnt auf über 3.000 Metern Seehöhe einer der höchsten Klettersteige Österreichs - ein landschaftliches Highlight
Geschafft - der Gipfel ist erklommen.
Der Rundblick über Kärnten, ein wahrlicher Genuss
Transporthubschrauberflüge waren aufgrund der Verlegung des Klettersteiges an der Tagesordnung - wir konnten auch den spektakulären Einsatz eines Notarzthubschraubers vom Gipfel live mitverfolgen
Aufgrund der massiven Steinschlaggefahr bei den Steinernen Mandln wählten wir den Detmolder Grat auch als Abstiegsvariante - und konnten die Tour auf der Terasse der Giessener Hütte genussvoll ausklingen lassen
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28
Aug

Rauchkopfbach und -fall


Nach dem Abstieg vom Mölltaler Polinik lockt noch der Rauchkopfbach…
Leider sind die Steige, die zu den Fällen führen mittlerweile so gut wie unpassierbar…
Auch der Weg zum imposanten Hauptfall erfordert Geschick im Fährtenlesen
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28
Aug

Mölltaler Polinik (2.784) und Ebeneck (2.122)


Frühmorgens beginnt die Tour direkt in Obervellach und führt über Steige und Forststraßen hinauf zum Polinikhaus
Der Waldboden macht Almboden Platz - die ersten 1000 Höhenmeter sind geschafft…
Weiter führt der Steig ins Mörnigtal
Der Gipfel, der aus der Ferne noch unscheinbar wirkt, wird immer markanter
Weitere 1000 Höhenmeter sind geschafft…
Die Aussicht vom höchsten Gipfel der Kreuzeckgruppe ist wunderbar. Alles was Rang und Namen hat ist vertreten - Glockner, Ankogel und Hochalmspitze sind zum Greifen nah
Beim Abstieg nach Obervellach lockt noch der Ebeneck-Gipfel mit seiner Aussicht auf das Mölltal
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17
Aug

Großer Hafner (3.076) und Lanischhafner (3.017)


Ein gut ausgetretener Steig führt von der Gmündner Hütte (1.187) in Richtung Maralm - Pilze säumen den Weg…
Dem Hüttenwirt der Kattowitzer Hütte werden wie gewünscht ein paar Holzscheiter mitgenommen
Hütte und Gipfel sind bereits in Sicht
An der Lanischscharte angekommen zeigen sich bereits die zwei Gipfelkreuze
Vor kurzem wurde der Steig auf den Kleinen/Lanischhafner markiert und versichert
Der Rundblick vom Gipfel über die Rotgüldenseen und die Lanischseen
Das nächste Tourenziel, der Große Hafner, liegt direkt vor mir… Der Weg dorthin ist weder markiert noch gesichert. Für den Abstieg zum Hafner-Ostpfeiler und Wiederaufstieg über eine braune Rinne ist Trittsicherheit erforderlich
Am Hauptgipfel angekommen strahlt das Kattowitzer Kreuz in der Sonne
Der Ausblick ist fast noch schöner als beim Vorgipfel
Die Hochalmspitze und die Steinernen Mandln
Der Abstieg über den Normalweg lässt Tiefblicke auf die Kölnbreinsperre zu
Einige Stellen sind hier versichert… Nach rund 2.000 Höhenmetern im Auf- und Abstieg geht es zur Stärkung in die Gmündner Hütte
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15
Aug

Finsterbach-Wasserfälle


Der zweite von drei einfach zu erreichenden, idylischen Wasserfällen am Finsterbach bei Sattendorf am Ossiachersee
Den obersten Fall erreicht man über zwei Brücken - ein Steig führt sogar hinter die Wasserwand
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14
Aug

Krimmler Wasserfälle



Der untere der drei Krimmler Wasserfälle mit seinen 140 Metern Fallhöhe…
Der Wassernebel sorgt für Regenbögen
Der obere Wasserfall vom “Bergerblick” aus gesehen
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13
Aug

Rund um Kaprun und Zell am See


Die Erbauung der Burg Kaprun wird auf das 12. Jahrhundert datiert; heute sind wieder wesentliche Teile instand gesetzt.
Spaziergang am Zeller See
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12
Aug

Sigmund-Thun-Klamm


Die Sigmund-Thun-Klamm in Kaprun wurde durch die vor allem vom Schmelzwasser mehrerer Gletscher in den Hohen Tauern gespeiste Kapruner Ache gebildet und geht zurück auf die letzte Eiszeit.
Zwischendurch wird es auch durchwegs feucht…
Am Ende wartet noch die Klammhexe
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