15
Sep

Tauchen und Schnorcheln im Roten Meer


Das bis zu 2604 Meter tiefe Rote Meer ist aufgrund seiner warmen Wassertemperaturen und der damit verbundenen Artenvielfalt an Bewohnern bei Tauchern und Schnorchlern sehr beliebt
Das Hausriff der Kalawy Bay zeigt sich in voller Farbenpracht
Ein Conga-Aal wartet auf seine Beute
Bei 32 ° C Wassertemperatur in 18 Metern Tiefe genügt ein Shorty…
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14
Sep

Auf Pferd und Kamel in den Sonnenuntergang


Ab geht es in die Wüste… Die Sonne brennt noch immer heiß vom Himmel
Die letzten Sonnenstrahlen erhellen den steinigen Wüstenboden…
Kamel und Pferd können sich noch kurz ausruhen, bevor es wieder zurück in die Zivilisation geht…
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11
Sep

Ägypten einmal anders


Ein nettes Zubrot, Bakschisch, verdient man sich durch das Posen für Fotografen… Die “Bremer Stadtmusikanten” lassen grüßen.
Ein typisches Bauernhaus - die Satellitenschüssel darf natürlich nicht fehlen
Das Aufstocken von Häusern hat Tradition, u.a., deshalb, weil die Söhne mit ihrer Familie ins Elternhaus einziehen - daher ragen Tausende von Stahlträgern in Richtung Himmel…
Coca Cola gibt es auch - nur finden Transporte vielfach noch mit Eselkarren statt
Turbulent zu geht es am Markt in Luxor - sogar mit der Pferdekutsche ist man mitten im Geschehen
Die Strommasten sind riesig - man vergleiche sie mit der Kamel-Karawane im Vordergrund.
Erst der Nil mit seinem Wasser und dem mitgeführten Schlamm macht die Wüste zum fruchtbaren Boden…
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10
Sep

Sufi-Tanz und Bauchtanz


Sufismus gehört zum kulturellen Erbe Ägyptens, genauso wie der Bauchtanz oder die archäologischen Funde aus der Pharaonenzeit. Beim Sufi-Tanz drehen sich Derwische in atemberaubendem Tempo um die eigene Achse.
Der Tänzer öffnet sukzessiv alle Lagen seines Tellerrocks, schwingt eine nach der anderen wie einen Kreisel um seinen Oberkörper, dann um die Arme, um sich zuletzt ihrer durch einen Wurf zu entledigen.
Bauchtanz, wie der orientalische Tanz auch genannt wird, wird primär von Frauen in speziellen Kostümen zu orientalischer Musik aufgeführt.
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10
Sep

Memnon-Kolosse und Tal der Könige


Die um 1370 v. Chr. errichteten Memnonkolosse sind ca. 18 Meter hohe Zwillingskolossalstatuen aus Quarzit.

Sie stellen den Pharao Amenophis III. dar und bewachten einst seinen Totentempel.

Das Tal der Könige war eine Nekropole im alten Ägypten, in dem sich 63 Gräber und Gruben befinden. Trotz jahrtausendelanger Aktivität von Grabräubern und Plünderern gibt es immer wieder höchst wertvolle Funde; unter anderem wurde das weitgehend unversehrte Grab des Tutanchamun dort im Jahr 1922 von Howard Carter entdeckt.
Das Tal der Königinnen liegt im Süden von Theben-West; hier wurden in über 90 Gräbern die nahen Angehörigen der Herrscher der späten 17., 18., 19. und 20. Dynastie bestattet. Der Begriff ist analog zum Tal der Könige gewählt worden, doch ist diese Bezeichnung etwas irreführend, da hier eben nicht nur Königinnen bestattet wurden. Das bedeutendste Grab ist das der Nefertari, der Gattin von Ramses II.
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10
Sep

Der Hatschepsut-Totentempel


Der Name Hatschepsut bedeutet „Die erste der vornehmen Damen“.

Am bekanntesten ist ihr eigener Totentempel in Deir el-Bahari, der wohl eine der bedeutendsten und eigenwilligsten Schöpfungen der ägyptischen Tempelarchitektur darstellt.

Von dem Taltempel am Rand des Fruchtlandes führt ein Aufweg zu der unteren Terrasse.
Im Westen der nächsthöheren mittleren Terrasse liegt im Süden die Halle mit den Darstellungen der Puntexpedition, im Norden jene mit der beschriebenen Darstellung der göttlichen Geburt und Erwählung Hatschepsuts. Eine weitere Rampe führt auf die obere Terrasse mit einem Säulenhof und dahinter dem Allerheiligsten.
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09
Sep

Chnum-Tempel in Esna


Der freigelegte Tempel des Chnum liegt mitten im Stadtzentrum, aber wenige Meter unterhalb des heutigen Bodenniveaus. Neben dem Hauptgott Chnum mit seinen Begleitern Menhit und Nebet-Uu wurden hier auch Satet und Neith verehrt.
Die Decke wird von 24 mit Blumenkapitellen geschmückten Säulen getragen. Sie zeigt astronomische Darstellungen über den Seitenschiffen und über dem Mittelschiff zwei Reihen fliegender Geier.
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08
Sep

Durch die Wüste…


Eine Fata Morgana oder Luftspiegelung ist ein durch Ablenkung des Lichtes an unterschiedlich warmen Luftschichten verursachter optischer Effekt. Im Gegensatz zu einer optischen Täuschung basiert die Fata Morgana auf dem Fermatschen Prinzip.
Auch in der Wüste gibt es Vegetation - wenn auch nur sehr spärlich…
Dünen entstehen aufgrund des Zusammenwirkens von Sandzufuhr, Windstärke und Vegetationsbedeckung - links im Bild eine kleine Düne kurz nach Sonnenuntergang…
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08
Sep

Abu Simbel


Die beiden Felsentempel, die Pharao Ramses II. am westlichen Nilufer bauen ließ, sollten an der südlichen Grenze des Pharaonenreiches die Macht und ewige Überlegenheit Ägyptens gegenüber dem tributpflichtigen Nubien demonstrieren.
Seit ihrer Entdeckung vor rd. zwei Jahrhunderten sind diese Tempel das Ziel von Touristenschaaren aus allen Ländern.
Die vier gewaltigen Kolossalstatuen stellen Ramses II. dar und sind 22 Meter hoch.

Der große Tempel von Ramses II. und der kleine Tempel seiner Hauptgemahlin Nefertari wurden zwischen 1964 und 1968 aufgrund des Staudammbaues in höhere Regionen verlegt. Dazu wurden sie in 1036 Blöcke zerschnitten, deren jeweiliges Gewicht zwischen 7 und 30 Tonnen betrug - diese wurden rund 64 Meter über dem alten Tempelareal wieder zusammengesetzt.

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07
Sep

Philae-Tempel


Als Perle des Nil wurde der Tempel der Isis auf der Insel Philae gerühmt. Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts setzten erste Nildämme ihre Bauten für mehrere Monate im Jahr unter Wasser. Im Zuge des Assuan-Hochdamm-Baues wurde der Tempel auf die höher gelegene Nachbarinsel Agilkia versetzt.
Am ersten Pylon bringt der König vor Isis, ihrem falkenköpfigen Sohn Horus, ihrer Schwester Nephthys und der Göttin Hathor Opfer dar und wirft die Feinde des Landes nieder.
Zwei lange Säulengänge flankieren den Aufgang zum Haupttempel; der östliche Kolonnadengang blieb unvollendet, während der westliche mit 31 Säulen gesäumt ist.
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